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Wissenswertes

Wasser aus Piburger See abgelassen!

In einer Geheimoperation gelang es zwei Burschen aus dem Ötztal, in der Nacht vom 31. März das komplette Wasser des Piburger Sees mithilfe eines perfekt gegrabenen Kanals abzulassen. „Es fehlte mir nur noch dieses letzte Pokemon“, erläutert der kleine Maxi, nachdem die Polizei sich nach dem Grund für die Aktion erkundigte.

Pokemon im leeren Piburger See - Piburger See
Um den „Tathergang“ zu rekonstruieren, wurde der Fundort des Pokemons von der Polizei grafisch nachgestellt © Christoph Tripp / Ötztal Tourismus
Die Kinder Maxi (10 Jahre) und Tommi (11 Jahre) bemerkten schon vor Wochen, dass sich inmitten des Sees ein sehr seltenes Pokemon aus dem Spiel „Pokemon-Go“ befindet. Nachdem ihnen ihre Eltern einen „Sleep-over“ erlaubten, schmiedeten die beiden Jungs den Konstruktionsplan für einen ausgeklügelten Ablasskanal.

„Unsere Jungs sind sehr talentiert mit der Schaufel. Sie hatten immer schon eine Vorliebe, Dinge einzugraben (…); sie sind beide rasend schnell, auch zu Hause zum Beispiel bei uns im Garten“, so die Eltern von Maxi.

Vermutlich konnten die Kinder einfach nicht mehr bis zur Sommersaison warten, um dann in einem dieser schönen Holzboote nach dem Pokemon zu suchen.

„Nun ist meine Sammlung endlich vollständig und ich kann mich in der Schule hoffentlich wieder konzentrieren“, so der kleine Maxi.

Ein Job in der Baubranche, genauer gesagt im Tunnelbau, wurde den beiden Freunden bereits im Ötztal schmackhaft gemacht.

Keine Sorge, der See wurde von den Jungs in kürzester Zeit wieder mit Wasser befüllt. Aber das ist eine andere Geschichte…vielleicht erzählen wir diese kommendes Jahr am 1. April!

Der ausgelassene Piburger See aus der Luft - Piburger See
Erst aus der Luft wird das komplette Ausmaß der Geheimoperation deutlich! © Christoph Tripp / Ötztal Tourismus
Der ausgelassene Piburger See - Piburger See
Interessant zu sehen, wie sich der Grund des Piburger Sees präsentiert © Christoph Tripp / Ötztal Tourismus

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... verschiedene Gastautoren berichten über ihre Erfahrungen im Ötztal.

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