Ski & Wintersport

Skischulleiter Kurt Fischer: Der Rote Blitz von Oetz

Er schafft es in Nullkommanichts. Genauer gesagt unter einer Minute. Also rekordverdächtig. Mit nur einem einzigen Schwung surft der „Rote Blitz von Oetz“ auf seinen Skiern von der Bielefelder Hütte auf 2.112 Meter Höhe bis zum Skischulbüro auf etwa 2.015 Meter. Unfassbar elegant, vorschriftsmäßig mit hüftbreit parallel gestellten Beinen. Oder vielmehr Füßen, denn in Mundart reichen die „Fiaß“ von ganz unten bis hinauf zur Hüfte. Beine gibt es in Tirol nicht.

Portrait Kurt Fischer - Skiregion Hochoetz
Skischulleiter Kurt Fischer

Ein rollender Stein setzt kein Moos an

Mit 71 Jahren ist der Fischer Kurt, bei dem man – wie hier üblich – den Familiennamen zuerst nennt, noch immer „a fesches Mannsbild“, wie selbst männliche Ötztaler neidlos anerkennen. Aber auch einer, der seinen Job verdammt ernst nimmt.

Früher als Skilehrer und seit 35 Jahren als Skischulleiter. 53 Jahre lang ist er nun schon im Einsatz, sieben Tage in der Woche, von acht Uhr morgens bis um 15:30 Uhr am Nachmittag im Skigebiet Hochoetz mit seinen 39 Pistenkilometern.

Doch dann ist der Arbeitstag oft noch lange nicht zu Ende. Als Obmann für den Verein der Oetzer Tourismus-Unternehmen besucht er noch verschiedene Hotels und Privatunterkünfte, alles ehrenamtlich, versteht sich. „Da ich ein gutes Verhältnis zu Vermietern und Hoteliers pflege und viele von ihnen seit über dreißig Jahren meine Freunde sind, sind die Grenzen zwischen Privat- und Geschäftsleben fließend“, sagt der Touristiker aus Leidenschaft.

Vorfahren war gestern

Routine und Erfahrung kommen ihm auch am Sonntag- und Montagmorgen zupass, wenn er mit seinen Skilehrern am Sammelplatz Skifahrer und Snowboarder in die entsprechenden Gruppen einteilt. Vorfahren war gestern, denn der Skischulleiter hat ein Gespür für Schnee.

„Ich brauche nur wenige Infos von einem Kursteilnehmer, um zu wissen, welchem Kurs ich ihn zuteilen muss. Und sollte ich mich tatsächlich geirrt haben, kann derjenige ja jederzeit die Gruppe wechseln.“

Kurt Fischer verabschiedet Bobo-Express - Skiregion Hochoetz
Kurt Fischer verabschiedet den Bobo-Express in Richtung Kinderland

Cool behält Kurt den Überblick im Gewusel aus Kindern, die den roten Bobo-Express entern, der sie ins bunte Kinderland befördert, Eltern, die ihren Sprösslingen noch schnell die Schneebrille richten und aufgeregten Neuankömmlingen, die ihm Löcher in den Bauch fragen. Dazwischen immer wieder Gäste, die ihn herzlich begrüßen und nicht selten einen Auffrischungskurs bei ihm buchen, damit sich keine Fehler einschleichen.

Kurt Fischer und Pinguin Bobo - Skiregion Hochoetz
Abschlag mit Pinguin Bobo

Skistunden für die Blütenkönigin

Organisieren, das liegt dem heimlichen Herrscher von Hochoetz im Blut. Seit 30 Jahren schon plant seine Skischule den Skilehrerball im Januar, früher im Posthotel Kassl, heute im Jay’s. Gern nimmt er auch die Planung für die Stammgästetreffen mit in Angriff, die in regelmäßigen Abständen in Oetz oder den Hotspots außerhalb Österreichs abgehalten werden, aus denen die meisten Gäste anreisen.

Ganz locker hält er Reden und Ansprachen scheinbar aus dem Stehgreif heraus. Sogar die Wahl einer Blütenkönigin hat er als inoffizieller Werbebotschafter von Niederthai – eine der Stationen in seiner langen Laufbahn als Skilehrer – zweimal moderiert.

Deutsche Winterurlauber, die er von Niederthai im Ötztal her kannte, hatten das Blütenfest im rheinland-pfälzischen Budenheim veranstaltet. Als Revanche wurde die Blütenkönigin samt Gefolge im darauffolgenden Herbst nach Niederthai eingeladen. „Nette Maderln waren das“, schwärmt der Fischer Kurt noch heute. Und natürlich hat er sich den Maderln ganz uneigennützig als Skilehrer auf dem Gletscher zur Verfügung gestellt. Damals – in einer anderen Zeit.

Tee mit Tartar

Kurt Fischer in der Mitte ca. 1966 - Skiregion Hochoetz
Kurt Fischer (Mitte), ca. 1966 Foto: © privat

Am Ausgang der Talstation der Acherkogelbahn hängen neben dem Treppengeländer ein paar alte Schwarzweiß-Fotos. Sie zeigen ihn als 18- oder 19-jährigen in Kühtai, wo seine Karriere ihren Anfang nahm. „Als junger Bursche aus dem Weiler Oetzerau war das ein ganz besonderes Erlebnis“, erinnert er sich.

„Nie werde ich den Stammgast Schneider vergessen, dem ich regelmäßig Privatstunden gab. Einmal lud er mich ins Jagdschloss Kühtai zum Fünf-Uhr-Tee ein, wo er für uns Tartar bestellte, den wir uns selbst zubereiten sollten. Ich kannte das Gericht nicht und fragte völlig ratlos: „Was ist das?“ Es hat mir dann so gut geschmeckt, dass es seitdem jeden Tag nach dem Skikurs hieß: „Gehen wir zum Tee mit Tartar.“

Der Kreis hat sich inzwischen für die Ötztaler Skilehrer-Legende geschlossen, seit mehreren Jahren ist das Skigebiet von Kühtai im Skipass für die Skiregion Hochoetz-Balbach-Ochsengarten mit eingeschlossen, 80 Pisten-km gibt es insgesamt, und der Shuttlebus ist auch gratis.

Skilehrer auf der Hütte erwischt

Zeitsprung zu den Bildern, die Geschichten erzählen. Auf einem posiert der 1,88 Meter-Mann stylish in Keilhose, so braungebrannt, wie es nur Skilehrer sein können, umringt von einigen Kursteilnehmern.

Noch heute schwärmt Annemarie, die heute im Posthotel Kassl in Oetz im Einsatz ist und als junges Mädchen beim Fischer Kurt das Skifahren gelernt hat, von seinen Qualitäten: „Den Kurt kann man gestern wie heute als Vorzeigemodel für einen typisch Tiroler Skilehrer hernehmen. Mit Leib und Seele ist er dabei, und so eine Engelsgeduld hat er. Viel habe ich bei ihm gelernt, und ,luschtig‘ war’s allemal.“

Kurt Fischer mit Kursteilnehmern im Jahr 1975 - Skiregion Hochoetz
Kurt Fischer, rechts außen in rot, ca. 1975 Foto: © privat

Ganz so lustig geht’s heute nicht mehr zu, zumindest nicht während des Unterrichts, da inzwischen von den berühmt-berüchtigten Einkehrschwüngen weitestgehend abgesehen wird. “Einmal vor vielen Jahren“, berichtet der Skischulleiter, „habe ich schon morgens um halb elf einen meiner Skilehrer mit seiner Gruppe auf einer Hütte erwischt. Er behauptete, dass er unbedingt die Teilnehmerliste für das Gästerennen aufstellen müsse. Für den Freitag – an einem Montag, wohlgemerkt!“

Kurt Fischer beim Kartenspielen - Skiregion Hochoetz
… und manchmal wendet sich das Blatt

Kartenspielen bei Kult-Wirt Werner

Die Empörung ist gespielt, denn der Skichef hat nicht vergessen, dass er als Jungskilehrer in Kühtai selber nur allzu gern die Pisten des Tages gegen die der Nacht eintauschte. „Entdeckte uns der Skischulleiter nach Mitternacht in einer Bar, hat er uns nach Hause geschickt.“

Nicht nur aus Karrieregründen fühlte sich Kurt, der eigentlich Bau- und Kunstschlosser gelernt hat, motiviert, in Obergurgl die Prüfung zum Landesskilehrer abzulegen. Damit durfte er nämlich so lange ausgehen, wie er wollte, ohne dass ihn jemand heimschickte, wenn’s gerade mal wieder so „luschtig“ wurde. „Ich war nie einer, der etwas versäumt hat“, erinnert er sich lachend. Dass abends die Skilehrerkleidung nicht getragen werden durfte, war beim „Nichtversäumen“ kein Hindernis.

Auch in Las Vegas nicht, wohin er ein paar Mal mit seinen Freunden reiste. Wie gewonnen so zerronnen – „a bisserl bin ich schon ein Zocker“, bekennt er im Nachhinein, „hab’s aber immer im Griff gehabt.“ Mittlerweile beschränken sich seine „Laster“ aufs Kartenspielen mit Wirt Werner auf der Bielefelder Hütte, in Kurts „heiliger Stunde“ zwischen 10:30 und 11:30 Uhr.

Ungern lassen sich die beiden dabei stören, weder der Kult-Wirt noch der Kult-Skilehrer. Nur ab und zu werfen sie ein „Griaß enk“ oder „Pfiat enk“ in den Raum, je nachdem, ob Gäste kommen oder gehen. Ansonsten hört man nur das Dreschen der Karten und drastische Kommentare in tiefstem Oetzerisch, die kein Außenstehender je versteht. Was vielleicht auch besser so ist.

Zitterndes Bergknie

Genug der Theorie. Jetzt bin ich selber an der Reihe und muss hinter Kurt herfahren. Was sage ich: „muss“? „Darf“, wäre wohl die bessere Wortwahl. Einfach sauber in seiner Spur bleiben, denke ich, dann kann schon nichts schief gehen.

Wunderbar rund fährt der Leitwolf die Kurven aus, was bei mir zumindest in den Rechtskurven auch einigermaßen gut klappt. Nur nach links läuft’s nicht rund sondern ruckelig: „Du drehst am Ende vom Linksschwung den Oberkörper zum Berg statt zum Tal. Behalte die Bergschulter vorn und verlagere das Gewicht auf den Talski!“

Kurt Fischer mit Dagmar Gehm - Skiregion Hochoetz
Der kleine Unterschied zwischen Skilegende und der Gelegenheits-Skifahrerin aus der norddeutschen Tiefebene

Nach nur wenigen Metern einer einzigen Abfahrt hat er meine Fehler gecheckt. Ich versuche, an Bergschulter und Talknie zu arbeiten. Mit schlotterndem Bergknie betrete ich schließlich die urgemütliche Bielefelder Hütte und ziehe mir am Kachelofen erst mal eine kräftige Prise von Werners Schnupftabak rein. Das befreit. Dann gibt der Kultwirt ganz ungefragt noch eine Runde Zirbenschnaps aus, das befreit noch mehr.

Außerdem hoffe ich, dass mit jedem Glas der Fischer Kurt ein bisschen gesprächiger wird, was die Vergangenheit anbelangt. Doch leider weicht er der bohrenden Frage nach dem Verhältnis Skilehrer : Skihaserln früher und heute mit einem verschmitzten Lächeln aus, garniert mit einem Funkeln in den Augen, das man mit etwas Phantasie als sehnsüchtige Erinnerung an alte Zeiten interpretieren könnte. Aber sagen mag er nichts. Und sowieso habe sich alles geändert.

Familie Fischer - Skiregion Hochoetz
Die Fischer-Family mit Ehefrau Angela und Tochter Beate im Intersport Fischer an der Acherkogelbahn

Leichtfüßig zum Après-Ski

Sein Status zum Beispiel. Großvater ist er mittlerweile, Ehefrau Angela und Tochter Beate managen „Intersport Fischer“ an der Talstation der Acherkogelbahn. Wo man sich die Wintersportausrüstung komplett neu kaufen oder auch ausleihen kann, wo Skier und Snowboards geschliffen, gewachst und gewartet werden.

Die meisten lassen ihre Bretter samt Stiefel über Nacht im Depot der Skischule unterhalb der Bergstation stehen, damit sie den Heimweg in ihre Oetzer Unterkünfte leichtfüßig antreten und/oder sich unbelastet zum Après-Ski noch „a Glaserl“ am Schirm vor der Talstation gönnen können.

Zum Après-Ski trägt auch die Skischule Fischer ganz kräftig bei: So findet jeden Montag ab 17 Uhr der Skischultreff als Möglichkeit zur hautnahen Begegnung zwischen Gästen und Einheimischen in der „Alten Post“ statt. So mancher sieht rot, denn zwischen all die Neuankömmlinge und Stammgäste, Anfänger und Könner mischen sich jede Menge rotgewandete Skilehrer und –lehrerinnen. „Das ist Pflicht für jeden“, sagt der gestrenge Skischulleiter, aber bei Livemusik von „Günthi und Michel“ und Bier vom Fass wird die Pflicht für die meisten zur Kür. Für die Gäste gibt’s zum Vorglühen gleich am Eingang einen Obstler. Und dann geht die Post ab in der Alten Post.

Wer hat’s erfunden? Der Skichef, der zur Abwechslung mal total entspannt an der Theke hockt. „Ich hab‘ was gebraucht, um alte und neue Gäste zusammenzuführen und den neuen einen guten Einstieg zu verschaffen. Noch heute sind wir die einzigen im Tal, die so einen Skischultreff veranstalten.“

Doppelt so schnell lernen als früher

Umso wichtiger ist so ein Treff geworden, als Anzahl und Dauer der Skikurse für Erwachsene drastisch zurückgegangen sind und sich die Teilnehmer untereinander nicht mehr so gut kennenlernen wie früher. Buchte man vor einigen Jahren ausnahmslos mindestens fünf Tage am Stück, sind heute allenfalls zwei Tage gewünscht, oft sogar nur einer.

Eine Welle, die von Amerika herübergeschwappt ist, wo statt Kursen Tages-Workshops angeboten werden. Dafür nimmt die Zahl der Privatkurse zu. „Erwachsene lernen heute sicher um 50 Prozent schneller als vor 30 Jahren, weil Material und Skistiefel besser und die Skier kürzer geworden sind“, erklärt Kurt, dessen Bruder Werner ebenfalls als Privatlehrer im Einsatz ist.

Kind und Skilehrer - Skiregion Hochoetz
So macht das Lernen Spaß!

„Brauchten Anfänger früher eine Woche, um nach Ochsengarten hinunter zu fahren, schaffen sie es heute schon am dritten Tag.“ Zugenommen haben Kurse für Kinder. „Im Bobo-Kinderclub lernen sie in einem eigenen Bereich spielerisch, bald ganz sicher auf den Brettern zu stehen.“ Jeden Donnerstag wird für die Schneezwerge ein Rennen veranstaltet. Damit keine Tränen fließen, geht bei der anschließenden Preisverleihung niemand leer aus.

Auf jeden Fall sind die schnellen Lernerfolge auf die hohen Ansprüche zurückzuführen, die der österreichische Skischulverband an die Aus- und Fortbildung der Skilehrer stellt und die einheitlich für alle Bundesländer gelten. „Außerdem treffen sich alle Lehrer der Skischule Hochoetz gleich zu Beginn der Wintersaison für ein ganzes Wochenende zur Schulung“, sagt der Skischulleiter.

Kurt Fischer mit Skischülern - Skiregion Hochoetz
Fertig zum Kinderkurs …

Skilehrer ist meine Berufung

Und doch – es gibt einen Unterschied in Oetz – Hochoetz im Gegensatz zu den großen Mega-Skigebieten. Persönlicher ist es hier, familiärer, übersichtlicher. Man trifft sich auf den urigen Hütten oder in einer der Cafés und Gaststuben im Tal. Man kennt „seine“ Skilehrer, und die Skilehrer kennen ihre Gäste. Und nicht wenige von ihnen schon viele Jahre.

„Das sind alles nette Burschen und Maderln, meine Skilehrer“ versichert ihr Chef. Und fügt in einer ungewohnten Anwandlung von Rührung hinzu: „Wir haben so viele gemeinsame Stunden, so vieles gemeinsam erlebt.“ Doch wie kommen die Gäste in den Genuss einer privaten Lehrstunde des Skichefs höchstpersönlich? „Eigentlich gebe ich nur noch vereinzelt Unterricht, wenn jemand, den ich von früher her kenne, zu mir kommt und fragt: „Geh Kurt, fahr mit mir eine Stunde“, sagt die Skilehrerlegende.

Der fesche Bursch‘ aus Oetzerau, der als Aushilfskraft in Kühtai begann, später seine Ausbildung zum staatlichen Skilehrer machte und seither immer am Ball bleibt, was neue Lehrmethoden betrifft. „Skilehrer ist meine Berufung“, sagt der Rote Blitz von Oetz. Wenn ich nochmal auf die Welt käme, würde ich wieder Skilehrer werden. Das war immer mein Ding.“

(Alle Bilder, sofern nicht anders gekennzeichnet: © Dagmar Gehm)

Gastautorin Dagmar Gehm

Die Hamburger Journalistin und sportliche Globetrotterin ist langjähriger Fan des Ötztals, weil sie sich der Faszination der Kontraste nicht entziehen kann:

  • Action – Abgeschiedenheit,
  • Rausch der Geschwindigkeit – Relaxen in der Ruhe,
  • uralte Rituale – trendige Hotspots.

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... verschiedene Gastautoren berichten über ihre Erfahrungen im Ötztal.

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